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Ministrantentreffen der Pfarreiengemeinschaft

 

Am Mittwoch, dem 9. März hatte Diakon Hans Georg Bach zu einem Ministrantentreffen mit gemeinsamem Abendessen nach Wanderath in das RWE – Bildungzentrum eingeladen. Gemeinsam mit Gemeindereferentin Angela Kläs wurden die organisatorischen Grundlagen geschaffen und so konnte das Treffen wohl vorbereitet stattfinden.

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Insgesamt waren 24 Ministranten der Einladung gefolgt, leider mussten sich zwei jedoch noch kurzfristig wegen Krankheit abmelden. Diakon Bach begrüßte zunächst die 22 Jugendlichen aller Altersgruppen. „In erster Linie ist dieser Nachmittag als Ausdruck des Dankes für die geleisteten Dienste des vergangenen Jahres zu verstehen. Ich weiß, wie schwer es manchmal fällt, diesen Dienst zu verrichten, besonders dann, wenn man zu diesem Dienst auch noch aus einem anderen Ort anfahren muss. Das ist in erster Linie in der Pfarrei Wanderath so der Fall ist, aber nicht nur dort haben Ministranten einen weiteren Weg zum Gottedienstort! Darum ist unser herzlicher Dank an Euch an dieser Stelle von ganz besonderer Wertigkeit!“, so der Diakon bei seiner Begrüßung.

Im Weiteren streifte er noch die in Trier stattfindende Synode und sich aus der Zustimmung des Bischofs zu den Beschlüssen auch Veränderungen für den Dienst der Ministranten ergeben könnten. Es bliebe allerdings zunächst abzuwarten, wie sich diese Beschlüsse auf unsere Pfarreiengemeinschaft auswirkten um dann die richtigen Maßnahmen zu ergreifen.

Des Weiteren gab er einen Ausblick, wie er sich zukünftig die Gestaltung der Gruppe der Ministranten als Gemeinschaft vorstelle. Dies müsse allerdings noch über den zu bildenden Pfarreienrat  mit den Räten der Pfarrgemeinde abgestimmt werden. Ausdrücklich betonte er noch einmal die Wichtigkeit und die besondere Bedeutung des Ministrantendienstes.

Am Ende seiner Ausführungen erläuterte Diakon Bach noch einige Gedanken zum Heiligen Jahr der Barmherzigkeit, das Papst Franziskus ja vom 8. Dezember 2015 bis zum 20. November 2016 ausgerufen hat. Gerade auch für Ministranten seien die Werke der Barmherzigkeit von Bedeutung, und mögen sie auch noch so gering ausfallen oder wie es der Rahmen der Möglichkeiten erlaubt. Frau Kläs und er verteilten in diesem Zusammenhang noch ein kleines Bild mit dem Symbol des Heiligen Jahres, welches das Motto „Barmherzig wie der Vater“ verdeutlicht und widerspiegelt. Dabei bedankten sie sich persönlich und mit Handschlag bei jedem Einzelnen für Ihren Dienst in der Kirche und für die Gemeinde.

Da nun noch einige Zeit bis zum Essen blieb – was auch beabsichtigt war – konnte ausgiebig die bereitgestellte Kegelbahn genutzt werden. Da die Zahl ideal war waren auch schnell zwei Mannschaften gebildet. In drei Spielen wurde mit viel Spaß und Freude und im fairen Wettkampf die Siegermannschaft ermittelt.  Es war toll mit anzusehen, wie die Mädchen und Jungen aus den drei Pfarreien zu einer neuen Gemeinschaft wurden, dass lässt für die Zukunft hoffen.

Inzwischen war auch unser Pastor, Monsignore Schrupp eingetroffen. Auch er sagte noch einmal herzlichen Dank an Alle. Dieser Dank gelte natürlich auch für die, die heute nicht anwesend sein konnten, aus welchem Grund auch immer, und er bat, diesen Dank auch so weiterzugeben. Mit Freude beobachtete er das fröhliche Treiben, musste jedoch leider wegen einer Gottesdienstverpflichtung früher den Kreis wieder verlassen.

Inzwischen war auch das Essen gerichtet. Dank des tollen Küchenpersonals des Bildungszentrums wurde wunschgemäß Lasagne und eine normale sowie eine vegetarische Variante an Pizza gereicht. Alle versammelten sich um die große Tafel zum gemeinsamen Tischgebet, das von Diakon
Bach gesprochen wurde. Dann hieß es: „Guten Appetit!“ Es schmeckte scheinbar allen ausnahmslos gut, wenn man nach der eintretenden Ruhe urteilen darf. Auch die Versorgung mit Getränken klappte hervorragend und keiner musste hungrig oder durstig nach Hause gehen.

Nach dem Motto: „Das Beste zum Schluss“ gab Frau Kläs noch bekannt, dass auch in diesem Jahr wieder ein Messdienerausflug stattfinden würde. Wohin, das sollte allerdings noch eine Überraschung bleiben. Auch sei in 2016 wieder die Durchführung eines großen Messdienertages geplant, Termin und Ort müssten koordiniert werden, aber das Vorhaben sei schon fester Bestandteil der Planungen.

Nach und nach trafen die „Abholkommandos“ ein. Das Ministrantentreffen neigte sich dem Ende und allgemein herrschte das Urteil, dass es ein schöner und gelungener Nachmittag war.

Besonderer Dank für das gute Gelingen gilt dabei Frau Gemeindereferentin Angela Kläs für die Mithilfe bei der Organisation und der Durchführung, Frau Wintrich für die Steuerung der Eingänge der Zusagen, dem Personal des Bildungszentrums des RWE, namentlich Frau Hank, für die Möglichkeit der Nutzung, der Küchencrew für ihren tollen Job und das hervorragende Essen, sowie Frau Näckel für die gastronomische Betreuung.

Danke auch an alle Eltern, welche die Fahrdienste übernommen haben und übernehmen, nicht nur zu diesem Nachmittag sondern auch an allen Tagen, an denen ihre Kinder zum Dienst eingeteilt sind! Und Danke natürlich den Ministranten, die sich für diesen guten Dienst bereitstellen und auch bereit sind, dies manchmal unter erschwerten Bedingung zu tun.

 

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 15. März 2016 um 10:35 Uhr